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Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon BPC » Mo 15. Dez 2014, 21:43

Brandner hat geschrieben:Ich glaube es ist eine Mischung von allen. Einige sind einfach mediengeil, manche wollen ihre Bücher verkaufen, einige wollen nur Nebelkerzenwerfen werfen und manche glauben so fest an die Unschuld des LS das ihnen jedes Mittel recht ist um dies zu beweisen.


Willst du mein "Ghostwriter" werden? :lol27: Wofür ich einen "halben" Roman gebraucht habe, hast du einen einzigen Satz benötigt. :top: :63: :gruebel:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon elfeee » Mo 15. Dez 2014, 23:43

@PBC

das ist eben typisch Brandner :10hallo2:
kurz und bündig !
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Di 16. Dez 2014, 00:37

Jo!
:sofa:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Radar » Di 16. Dez 2014, 01:49

BPC hat geschrieben:Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob nun das wirklich alles "gezielt" aus einer Ecke kommt oder nicht doch eher der Symbiose bestimmter Kreise gepaart mit "Geldgier" bestimmter Autoren einhergeht.

Wenn man weiß, wieviel diese Lokalblätter für solchen Journalismus ausgeben, nämlich nix, dann bleibt nur die Möglichkeit, dass für diese Artikel bezahlt wird.
So etwas ist üblich im Anzeigengeschäft.
Vielleicht bezahlen die ja auch in Naturalien, wie Nussecken, Nussschnecken oder Puddingschnecken. Irgendeine Ecke wird schon dabei sein. :pfeifen:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon BPC » Di 16. Dez 2014, 14:18

:lol27:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon pilvax » Do 25. Dez 2014, 11:31

Weihnachten, ein Fest der Freude für alle?

Schön wärs, manche Menschen, darunter auch Außenseiter der Gesellschaft, erfahren Weihnachten als unangenehm und frustrierend. Die machen sogar vor dem Fest der Freude nicht Halt, um rund um die Uhr ihren Frust abzureagieren :smilieaengstl1: ……………………….so, als hätten sie sonst nichts zu tun! :63:

frohes Fest....... :bier:

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Do 25. Dez 2014, 14:25

Tja, jeder wie er kann.... :hutheben:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Mo 29. Dez 2014, 14:17

Es ist schon interessant welche Geschütze manche Foren auffahren um die Märchen eines Heimatforschers zu unterstützen, aber Märchen bleiben eben Märchen... :cry:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon BPC » Mo 29. Dez 2014, 15:23

Ich meide solche Foren mittlerweile grundsätzlich, weil ich mir das nicht mehr antun möchte. Ich war völlig überrascht, als ich das erste Mal mit solchen Foren konfrontiert wurde, denn nicht wenige, die sich beinahe wie ein „Fan-Club“ benommen haben und prinzipiell keiner Argumente zugänglich waren. Und als ich dann auch noch irgendein Forum mit irgendwelchem „Mystikzeug“ hatte, war ich endgültig bedient und dann habe ich euch gefunden und empfinde das nun als wesentlich angenehmer, weil man hier sich eher den Fakten hergibt und selbst wenn man mit teilweise dann weithergeholten Theorien kommt, artet das nicht in „Fundamentalismus“ aus, sondern versucht die Sache näher zu durchleuchten.

Aber vielleicht sorgt gerade so ein Fall, der im Endeffekt doch für eine gewisse Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum gesorgt hat, dafür, dass sich auch die schrillsten Typen damit beschäftigen. Und da von Anfang an „schlampig“ die Ermittlungen geführt wurden, die „richtigen“ Fragen nie oder nur halbherzig gestellt (siehe Vernehmung LS von 1931) und wenn doch, dann viel zu spät, mehr oder weniger „alle“ Spuren für immer verloren gegangen sind, ja selbst Akten, ist natürlich der „künstlerischen“ Freiheit Tür und Tor geöffnet und im Prinzip kann man „alles“ sagen, denn wer will schon so einfach das Gegenteil beweisen können?

Das ist ja auch, warum ich mich mit der „ominösen“ dritten Person schwer tue, die theoretisch möglich wäre, auch weil sicherlich Vik genügend Männern gefallen haben dürfte und erst eine „gute“ Partie war. Denn unter der „dritten“ Person kann man sich nun „alles“ vorstellen und „alles“ reininterpretieren. Also halte ich mich lieber an das, was konkret ist und da nirgendwo wirklich eine Spur zu finden ist, keiner, der nun so einen Namen aus dem Hut zaubern kann, nirgendwo die Rede einer Person ist, die derart eine Verflechtung mit Vik und/oder den alten Gruber gehabt hätte, halte ich sie für unwahrscheinlich, zumal ich wenig an zu vielen und zu großen Zufällen glaube und auch ich der Meinung bin, man muss schon echt borniert sein, kein Interesse an der Realität haben, um nicht zu sehen, welche einzige bekannte Person ein so starkes Motiv, ein wackeliges Alibi und noch vor allem auf so eine enge Verflechtung gehabt hat.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Mo 29. Dez 2014, 19:07

speziell zur Frage der Flieger oder deren Einzelteilen gilt: Die Deutschen hatten ja nach dem 1. WK eine weiteichende Kooperation mit den Russen,zwecks Erprobung neuer Waffen und Flugzeugen. Warum sollten sie das Risiko eingehen Flieger oder Flugzeugteile auf HK zu verstecken und die Entdeckung riskieren wenn sie das bei den Russen ohne Risiko machen konnten.
Auch bei den Waffenlager gilt: Das erfordert Aus- und Einlagerungen, mit Lkw oder Tragtieren, die fallen in so einen kleinen Ort auf ! Auch wenn es nach den Morden geräumt wurde wäre die erhöhte Frequentierung des Hofes aufgefallen.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Mo 29. Dez 2014, 20:58

Das Streuen von fantastischen Behauptungen geschieht dann wenn man keine normalen Beweise besitzt. HK und seine Bewohner mussten mystifiziert werden, am Besten mit einer negativen Aura. Denn so eine unerhörte Mordtat bedarf einer Zuordnung. Diese Stigmatisierung entsteht um so stärker, je mehr der Staat versagt. Auch wenn man die unlogische Behauptung von Flugzeugen, dann von Teilen, dann von Waffen aufstellt, die beim näheren Betrachten wie Seifenblasen platzten, so spukt das immer , auch heute noch , in den Köpfen der Menschen. Auch ein vermeintlich zivilisierter Gymnasiallehrer des 21 Jahrhunderts bedient sich ihr. Wie tief muss jemand gefallen sein um seinen Ruhm aufzupolieren und welche Gazette braucht das um die Leser zu erreichen. Ginge man von der Annahme aus, das es Mächte gab, die solche Teile bunkern wollten, dann Wäre HK der letzte Ort den man in Betracht ziehen würde. Rein von der logistischen Ebene bedürfen diese Teile einer sicheren Verpackung und Lagerung, da sie sonst in kürzester Zeit verrotten würden. Wesentlich kritische wäre die Tatsache , das man sich in die Hände der Lageristen begibt. Ergo in die Hand des alten Grubers. Dem unterstelle ich mal das Gespür eines Knastis, das dies für HK eine sehr grosse Gefahr darstellen würde, zumal sein Intimfeind das schnell veröffentlicht hätte. Welchen IQ muss man besitzen um auch nur einen Bruchteil der Darlegungen anzustellen.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon elfeee » Mo 29. Dez 2014, 21:20

@Koenigstiger
die Mathelehrer sind schon gescheite Menschen, aber manchmal bringen sie 1+1 nicht auf die Reihe.
Übrigens suchen wir noch einen Dummy für unser nächstes Treffen, um die Hau von @holzerbräu auszuprobieren.
Sollten wir mal eine Einladung verschicken ? :gruebel:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Mo 29. Dez 2014, 22:36

nun dazu gäbe es mehr Varianten. Die Erste wäre eine entsprechende Puppe mit der Original Haue. Die Zweite wäre eine Haue aus Styropor mit einem freiwilligen Probanden. Die Dritte wäre eine Einladung an H........... mit praktischer Anwendung und falls gewünscht einer schriftlichen Würdigung hinterher.Ich werde dann per Medium Kontakt zu bestimmtem Personen um HK aufnehmen. Wünsche hierzu schriftlich vorher.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon BPC » Di 30. Dez 2014, 00:26

@Brandner
Gerade das mit dem „Waffenarsenal“ empfinde ich für eine der aberwitzigsten Theorien, erst recht in Verbindung mit der Tat, denn es handelte sich ja wohl um eine „emotionale“ Handlung und warum sollte/n der/die Täter dann auch noch die Leichen zudecken?

Aber auch so, der Hof liegt nicht einmal 500 Meter vom Dorf entfernt, der „Lieblingsnachbar“ ja wohl auch nicht so weit und KEINER, dem das aufgefallen sei? Was meinst du, wie das die Runde gemacht hätte. Auch ist nirgendwo etwas „verbrieft“, dass den alten Gruber mit politischen Interessen in Verbindung brächten. Daher sehe ich das absolut wie du!

@koenigstiger
Natürlich geschieht solches Streuen vor allem, wenn Beweise fehlen, aber das geht hier – so denke ich mir – weiter, denn viele dieser „Möchtegern-Theorien“ kommen aus Ecken, die überhaupt nichts mit HK zu tun haben, das heißt, man nutzt es geschickt aus, dass man nur schwer das Gegenteil beweisen kann.

Es ist nicht einmal eine Frage vom IQ, sondern eher eine Frage der Ziele dieser Leute, denn wenn man – warum auch immer – nicht den mehr als berechtigten Verdacht in Richtung einer bestimmten Person, sehen möchte, ihn um „jeden Preis“ ignorieren will, dann muss man sich halt – und sei es noch so aberwitzig – anderen „Theorien“ verschreien. Und dann gibt es natürlich auch solche, die damit Geld verdienen wollen und wenn schon zig Theorien bekannt sind, muss man halt sich etwas vermeintlich Neues einfallen lassen und möglichst so „aufreißerisch“, dass ein Interesse geweckt wird. Wenn ich hinkomme und schreibe, „ich kenne die wahren Hintergründe“, nehme etwas hier und da, verarbeite Wahrheiten, Halbwahrheiten, Vermutungen und Lügen geschickt so, dass dies meine Theorie stützt, verkaufte es so, als sei das die „Lösung“ und schon erhofft man sich den Erfolg.

@elfeee
Ich hatte auf dem Gymnasium einen Mathelehrer, der sich grundsätzlich an der Tafel verrechnet hat, was immer für „Erheiterung“ bei den Schülern gesorgt hat, denn keine Stunde, in der nicht ein Schüler den Lehrer auf seine/-n Fehler aufmerksam machen musste.
Ich finde die Idee mit Einladung an H….. nicht so übel und nach dem Befragen der „Kugel“ wird man sicherlich der Wahrheit näher gekommen sein ;-)
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Di 30. Dez 2014, 00:46

BPC
Das ist es ja. Wenn man bedenkt was vor der Tat alles beobachtet wurde? Mann am Waldrand, Zeitung, Spuren im Schnee.... Und dann NICHTS !
Keine Vagabundierer, keine umherstreunende Soldaten . Keine Aktivitäten die irgendwie auf eine Auflösung eines Waffenlagers hindeuten. Sind die Waffen davongeflogen ? Haben sie sich in Luft aufgelöst. Wahrscheinlich hat man das Lager schon vorher geräumt. Dann stellt sich die Frage, warum den Gruber samt Familie und Magd ausrotten wenn die Waffen gar nicht mehr da waren ?
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