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Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Brandner » Mi 3. Jul 2013, 18:28

Jan
Unklar ist des Postings Sinn ! :gruebel: Deswegen kommt es in den Mistkübel rin ! :bye:
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon pilvax » Fr 19. Jul 2013, 09:47

Der Täter in Hinterkaifeck hat m.E. erst nach der Tat einen religiösen Aspekt (Bibel) ins Spiel gebracht, sozusagen als innerem Schutzschild,
Um als Laie die Frage beantworten zu können, ob der Täter in HK ein Psychopath war habe ich eine sehr interessante und sehr aufschlussreiche Tabelle gefunden, in der verschiedene Eigenschaften aufgeführt sind, die teilweise bereits im Einzelnen oder aber auch in Kombination einen Psychopaten auszeichnen.

Möge jeder selbst beurteilen, bei welchen Personen bzw. Verdächtigen, die einen oder anderen in der Liste aufgeführten psychopathischen Symptome zutreffend sind.

Dimension 1:
trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme
erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
pathologisches Lügen (Pseudologie)
betrügerisch-manipulatives Verhalten
Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
oberflächliche Gefühle
Gefühlskälte, Mangel an Empathie
mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen


Dimension 2:
parasitärer Lebensstil
unzureichende Verhaltenskontrolle
frühere Verhaltensauffälligkeiten
Fehlen von realistischen, langfristigen Zielen
Impulsivität
Verantwortungslosigkeit
Abwertung anderer Menschen
Jugendkriminalität


Weitere Punkte (nicht einer der Subdimensionen zuzuordnen)
viele kurzzeitige eheähnliche Beziehungen

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Fr 19. Jul 2013, 11:01

da fallen mir nur Politiker ein, welche die höchste Punktzahl erreichen
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Fr 19. Jul 2013, 11:21

In Pfaffenhofen geschah am Samstag ein Raubmord. Der Täter beraubte eine Fristoladen Richtung Schrobenhausen. Ich wohnte einen Steinwurf von dem Laden vor 3 Jahren. Der Laden war immer auffällig. Zu meiner Zeit hatten die Pächter am Abend immer Angst. Ich kannte deren 5. <Die Latte der Straftaten war länger als die obige Liste. Der Raubmord war die Krönung. Öfters bemerkte ich beim Joggen das Autos leer kamen und gefüllt wegfuhren. Ein weiter Nachbar informierte die Polizei des Öfteren. Nichts geschah, Geklaut wurde weiter, besonders Leergut. etwa 4 mal war die Hauttür mnicht verschlossen, da sich die Türen bei Annäherung öffneten. Es sollen über 4000 € fehlen. Merkwürdig, ich wusste das man selten über 1000 € kam. Ich bin kein Hellseher, aber ein Bekannter informierte mich am Montag, das es einen Raubüberfall in PAF gab. Ich meinte spontan, der Fristoladen.

ich will damit sagen, das manche Causa regelrecht selbst herbeigeführt werden. In Sachen HK durch den Gruber, auch durch Frau Veronika wegen ihrer Machenschaften. Das entschuldigt den Mord nicht als solchen, erklärt aber bestimmte Hintergründe.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon pilvax » Fr 19. Jul 2013, 12:05

koenigstiger hat geschrieben:ich will damit sagen, das manche Causa regelrecht selbst herbeigeführt werden. In Sachen HK durch den Gruber, auch durch Frau Veronika wegen ihrer Machenschaften. Das entschuldigt den Mord nicht als solchen, erklärt aber bestimmte Hintergründe.


So ähnlich hat das der Schlittenbauer mit dem Bibelzitat auch gemeint........ :mmhhh:

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon elfeee » Fr 19. Jul 2013, 12:43

@pilvax
die Dimension 1 scheint mir wie für den Täter zugeschnitten !
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Fr 19. Jul 2013, 13:28

die Tabelle ist auf dem ersten Blick interessant, hat aber auch gewisse Einschränkungen- Ich habe mal gelernt, das jeder Mensch viele Eigenschaften besitzt. Nur sind sie verschieden ausgeprägt. also alle positiven und negativen Werte. Vieles wird durch die Erziehung verstärkt oder unterdrückt, auch durch die Umwelt, die geheimen Erzieher. Manchmal bricht es doch durch, siehe Verhalten von Autofahrern, Alkoholeinfluss. Im falle von HK trat es besonders stark hervor, wenn auch nur einen kurzen Augenblick. Also der Wechsel von der Irrationalität, der Mordtat in das Normale. Dadurch gelang es dem Mörder dieTat zu verschleiern und sein wahres Ich zu verbergen. Das war eine Meisterleistung. Ich kannte den LS nicht. Aber er konnte sich weitgehend im Zaum halten um nicht vollständig entdeckt zu werden. Man hätte ihn aus der Reserve locken müssen, sein zweites Ich ansprechen. Und die Bewertung eines Menschen ist immer eine subjektive Angelegenheit. Diese gelingt bei stark abnormem Persönlichkeiten oder im positiven Sinne bei Genies. Frage mal einen Nazi wie er Hitler einordnet, auch wenn er Psychiater ist. Sicherlich hätte Herr Müller als erfahrener Kriminalist dem LS Angs gemacht, die anderen, die Rs nicht.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon holzerbräu » Fr 19. Jul 2013, 14:42

Und die Bewertung eines Menschen ist immer eine subjektive Angelegenheit. Diese gelingt bei stark abnormem Persönlichkeiten oder im positiven Sinne bei Genies.

Ganz genau auch meine Meinung, königstiger. LS sehe ich auch nicht als eine ´stark abnorme Persönlichkeit´. Wäre er diese gewesen, dann wäre er schon vor dem Mordfall als solche aufgefallen und wahrscheinlich auch danach wieder.

Um das zweite Ich eines LS ansprechen zu können, um ihn aus der Reserve zu locken, hätte man zunächst einmal ein Tatmotiv bei LS erkennen und ihn folglich als Tatverdächtigen behandeln müssen. Das blieb aber aus.

Es klemmte bereits bei der Umsetzung von kriminalistischem Basiswissen, das war das Dilemma.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon pilvax » Fr 19. Jul 2013, 15:03

Wenn man wüsste, wie viele Mörder unentdeckt und frei herumlaufen.

Die Täter/Mörder sind in den meisten Fällen trotz ihrem noch so raffinierten Nachtatverhalten keine Genies, sondern Menschen, die von ihrem subjektiven Wahrnehmungsvermögen her so gestrickt sind, alle Schuld auf andere zu schieben, oder einfach andere dafür verantwortlich zu machen.
Die Tat wird zwar innerlich als solche anerkannt, die Motive und die Umstände, die zu der Tat führten, wurden aber von anderen gesetzt. Man ist sich in der Tat keiner direkten persönlichen Schuld bewusst.

Das Grundproblem für den Außenstehenden ist hierbei ist, dass diese Täter ihre verquere Ansicht mit der Zeit als „Wahr“ erachten und ihr gesamtes Verhalten ohne Widersprüchlichkeiten auch danach ausrichten. Das bedeutet, dass diese Menschen während einer Unterredung/Vernehmung nur schwer in Widersprüche verwickelt werden können.

Es gibt Beispiele genug, wo grausamste Mörder jahrelang, als normale Mitglieder der Gesellschaft und brave Familienväter gelebt haben, ohne dass irgendjemand auch nur annähernd auf den Gedanken gekommen wäre, dass ein Mörder in ihrer Mitte weilt.

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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Fr 19. Jul 2013, 15:19

das ist es ja gerade, was viele Mitglieder fasziniert. Hk ist das klassische Symbol einer Negativleistung aller Betroffenen, ausser dem Mörder. Sogar wir spielen am Rande noch eine Rolle. Wir halten die Diskussion am Laufen. Ich studierte auch in Eichstätt. Der damalige Psychologieprofessor war auch Mediziner und Gutachter. Im engen KREIS MACHTE ER UNS AUF EINEN KOMMILITONEN AUFMERKSAM, was normalerweise nicht seine Art war. Aber der Student zeigte ein derart auffälliges, deviantes Verhalten, dass er sich genötigt sah uns zu warnen- Tatsächlich tötete er 2 Jahre später zuerst seine Frau und sich selbst. Der Stiefsohn entkam ihm knapp. Er sah die Gefahr, konnte aber nichts unternehmen Ich erzählte ihm daraufhin von der Tat. Er sagte er sei durch den Eid gebunden gewesen. Ähnlich Beichtgeheimnis
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon koenigstiger » Fr 19. Jul 2013, 18:55

Der Mordfall in Paf im Fristo- Laden scheint aufgeklärt zu sein. Man konnte ihn, den Täter ausfindig machen, weil er mit seine EC-Karte bezahlt hatte. Und er arbeitete in dem Laden. Sicherlich kannte ich ihn. Ich wohnt ja einen Steinwurf weg und war mit 3 Pächtern bekannt, mit dem jetzigen Opfer nicht. Da hat der LS wesentlich mehr Glück gehabt.
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Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon role74 » Fr 26. Jul 2013, 12:01

Servus zusammen!

Religiöser Fanatiker.....?....heisst es da nicht auch "Der Teufel ist auf der Seite Gottes, denn er bestraft böse Menschen!"....?

Sind Psychopathen nicht eher die ruhigeren.......? Vielleicht sollte man eher unter Soziopathen suchen.....?

Hat sich schon mal jemand hier im Forum Gedanken zu den Vorbesitzern dieses Hofes gemacht und die Parallelen zu den Grubern, Gabriels, Schlittenbauern, etcetc...........?

Hab hier im Thread auch gelesen, das vermutet wird, derjenige habe bereits Erfahrung mit Gewalt und vielleicht sogar schon mit Mord!
Da würd ich gern wiedersprechen, da ich bis vor 20 Jahren selber gern und oft gerauft hab, wusste ich ganz genau, entweder sofort voll auf die 12, das Nasenbein oder aufs untere Ende des Brustbeins und gut ists, ist auch nicht oft vorgekommen, das einer eine zweite gebraucht hätte!! Aber genauso oft hab ich eine drauf bekommen, hatte hald immer Glück, nichts im Gesicht abzubekommen!

Und ein Soldat kanns meiner Meinung auch nicht gewesen sein, der hätte auch gewusst, wie,wann und wo!

Man hört und liest hingegen sehr oft und immer wieder, das Ersttäter, die planlos und unüberlegt handeln, in eine Art "Blutrausch" fallen, zumeist aus der Verzweiflung ihrer Tat und der Angst heraus, ihr "Opfer" könnte ja doch überleben und den Mund aufmachen!
Das würde eher und dann sogar ziemlich genau auf dieses Blutbad passen!!!

Mich würde sehr stark interessieren, wer zu dieser Zeit damals der Dorfdoktor war, und vor allem wer im Tatjahr nach dem Mord und vor allem wegen was bei ihm war!!

Auch glaub ich nicht, das es wegen dem Inzest war, hier in Niederbayern war und ist soetwas Gang und Gebe! In Zenting am Brotjackelriegel gibt es eine Familie, bei der die damals 16jährige Tochter die Rolle der verstorbenen Mutter übernahm!
Da gab es aucheinenProzess, die Inhaftierung des Vaters und solchen Schnickschnack, deren Jüngstes Kind müsste jetzt 20, vielleicht 21 sein! Nur bei dieser Familie fällt es ganz besonders auf, da die insgesamt 7 Inzestkinder mongolid sind ( ich weiss leider den Fachausdruck nicht)!!!

Da wurde auch niemand erschlagen, obwohl sich von ihnen keiner im Dorf sehen lassen braucht!!

Auch taucht immer wieder auf, es habe eine 7. Leiche gegeben! War es ein Zeuge, ein Mitwisser, vielleicht sogar Mittäter?!

Auch wird hier im Forum von einem Mord in Gröben, nicht Gröbern, geschrieben! Angeblich wurde da jemand erschossen, aber dies wurde aufgeklärt!!
Mit was wurde geschossen, nachdem der Gruber schon zwei Gewehre hatte, darunter evtl sogar ein 98k..............?
Auch wurde ein sogenanntes Abschraubgewehr erwähnt, viel 98er wurden zu Wildererstutzen umgebaut..............


Oder wars doch ein Religionsfanatiker, ein selbsternannter "Kreuzritter", die ja seinerzeit ganze Städte von sogenannter "Teufelsbrut"
erlösten, samt Stumpf, Kind, Frau und Stiel............



In so nem kleinen Dorf gabs mit Sichreheit einen Stammtisch und ein jeder weiss, das Alkohol die Zunge löst, also wer hat vorm Mord in Hinterkaifeck öfters mal gut "gebürstelt, einen übern Durst gehoben und danach so gut, wie gar nichts mehr konsumiert...........!?!?

Was auch interessant wär, ist meiner Meinung nach auch, wer damals als Feldgeschworener bestellt war, den die wissen oft Sachen, vor allem über alte Familienstreitigkeiten, Erbgeschichten, und oftmals sogar, das der "Hinterdupfinger" zu seinem Vatern auch Bruder sagen dürfte.......

.........jeder, egal wer, hat seinen Preis, auch die Gendarmen, Kriminaler, und je höher man schaut, um so besser merkt mans, für nen Hunderter hat man schon mal weg geschaut.......

Grüsse, role
role74
 

Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Little_John » Fr 26. Jul 2013, 12:55

Es ist nicht mehr beweisbar, ob der Inzest nach der Verurteilung von A.Gr. und seiner Tochter weiter betrieben wurde.
Die Aussage der Magd, wurde nach der Tat gemacht, in meiner betrachtungsweise könnte dies auf das allgemeine Gerede zurückzuführen sein.
Mir ist es wichtiger eine Frage zu lösen, was geschah mit der Schrotflinte des Toten?
Die Reuthaue als Mordwerkzeug wird versteckt, und mit einer Flinte unter dem Mantel flüchte ich in die Nacht.
Die Waffe, die er von der Einwohnerwehr zur Verfügung gestellt bekommen hatte, müsste nach Auflösung der Wehren zurückgegeben worden sein.
Es sei, er behielt die Waffe? Liegt hier evtl. ein Motiv.
Little_John
 

Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon role74 » Fr 26. Jul 2013, 14:44

Wegen der Schrotflinte müsste schon noch was nachweisbar sein!

Ich weiss nicht mehr genau wann das Waffengesetz geändert wurde, aber irgendwann um 2000 rum, wo letztmals alte Waffen, aus Erbsache heraus oder sonstwie erworben/-standen, straffrei abgegeben werden konnten!

Auch weis ich aus 1991, als mein Vater verstarb, hab ich der Polizei die alte Walther PP 7.65 gegeben und obwohl ich erst 16 war, muste ich von Eidesstatt bezeugen, das das Ding von meinem Opa war!!Ich wusste das, weil mir Opa erzählt hat, wie er diese aus Russland mitbrachte! Eigentlich konnte er nicht anders, weil ich sie "zufällig" fand, als ich ums Weihnachtsgeschenk kruschelte!


Solche Infos müsste am ehesten dieser Kommisar a. D. besorgen können, wer aus dieser Gegend sog. schwarze Waffen abgegeben hat, welche das waren und woher diese stammten, den auch damals brauchte man zumindest eine Lizenz für so Zeugs haben!
Wenn auch keine Seriennummern nachvollziehbar sind, so müsste man dennoch etwas finden, wer vor dem Mord tatsächlich Schrotflinten, Karabiner und Stutzen hatte, ausser den Gruber, und diese an Nachkommen weitergegeben oder bei Behörden durch den 1. Wk abgab!!

Könnte es aber nicht dennoch auch möglich sein, das der Täter vielleicht von den Gewehren wusste, welche im Fehlboden aufgrund der Auflösung der Land- und Bauernwehren versteckt waren und gegen die Haue austauschte.........??!!

Grüsse, role
role74
 

Re: Der Täter - Ein religiöser Fanatiker? Ein Psychopath?

Beitragvon Montecuccoli » Fr 26. Jul 2013, 16:18

role74 hat geschrieben: ...Auch taucht immer wieder auf, es habe eine 7. Leiche gegeben! War es ein Zeuge, ein Mitwisser, vielleicht sogar Mittäter?! ...

Wo kommt denn um Gottes Willen plötzlich die siebte Leiche her? Im Stadel lagen nur vier Menschen und im Haus zwei. Es gab sechs Särge. Im Augenscheinprotokoll wird auch nur von sechs Opfern gesprochen. Die Reuthaue wurde am Tatort versteckt, damit man ja nicht beim Heimmarsch zufällig mit ihr gesehen wird. Ich halte es daher für ausgeschlossen, daß jemand mit der siebten Leiche über der Schulter seelenruhig über die Felder stampfte bzw. diese zu zweit wegtragen wurde, um sie irgendwo im Wald zu verscharren. :gruebel:
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